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Das Lammer Ortswappen

Das goldene Eichblatt auf blauem Grund im Lammer Wappen vertritt das Lammer Holz und dessen unter Naturschutz stehende Eichen. Darüber hinaus erinnert es daran, dass das Dorf früher zum Gericht Eich gehörte, einem herzöglichen Verwaltungs- und Gerichtsbezirk.

Die Geschicke Lammes sind während des ganzen Mittelalters durch enge Beziehungen zu geistlichen, karitativen Einrichtungen und Klöstern gekennzeichnet. Zum Kreuskloster (St. Crucis), zum Blasiusstift, zum Thomashospital und zum Marienhospital. Daran erinnert das goldene Kreuz im Obereck, das mit seinen etwas verbreiterten Armen den Kreuzen ähnelt, die in den Siegeln der entsprechenden Institutionen vorkommen.

Bis zur Eingemeindung 1974 gehörte Lamme als selbständige Gemeinde dem Landkreis Braunschweig an und wählte deshalb dessen Farben zu seinen eigenen. So wurde das Wappen am 4. Juni 1980 vom Ortsrat Watenbüttel, in dem Lamme damals vertreten war, angenommen. Der Entwurf des Wappens stammt von Arnold Rabbow.

Quelle: Neues Braunschweigisches Wappenbuch - zur Verfügung gestellt von
Sascha Burzek und wikipedia.de

 

 

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